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Biographie

Henrik von Eckermann wurde 1981 geboren und wuchs mit seinen beiden älteren Brüdern in Nyköping, nahe Stockholm auf. Die Begeisterung für Pferde hat er von seiner Mutter. Beim Besuch des Internationalen Turniers in Göteborg reifte sein Wunsch, selbst einmal Springreiter zu werden. Mit 14 Jahren begann er, mit seinem Pony zu trainieren. Ein Lehrgang beim schwedischen Olympiareiter Peder Fredricson brachte schließlich den Durchbruch; jener förderte von nun an Henriks Talent. Auch vermittelte er ihm sein erstes Pferd. Chess, ein schwedisch gezogener Wallach, begleitete Henrik drei Jahre lang durch die Junioren und Junge-Reiter-Zeit: „Chess hat viel für mich getan, er war wirklich ein super Lehrpferd“, schwärmt der Schwede noch heute von dem Pferd, mit dem er sein erstes S-Springen ritt. Sein größter Erfolg in Schweden war im letzten Jahr als junger Reiter, als er bei den Europameisterschaften mit dem Team die Silbermedaille gewinnen konnte. Henrik von Eckermann schließt die betriebswirtschaftliche Schule ab, der Pferdesport soll sein Beruf werden. Zusammen mit seinen Eltern gründet er in Söderköping einen eigenen Betrieb mit rund 15 Pferden und macht sich selbstständig: „Das habe ich ein Jahr versucht, aber das ist vor allem in Schweden schwer zu finanzieren. Über Malin Lindskog, eine gute Bekannte, kam er in Kontakt mit seinem großen Vorbild Ludger Beerbaum. Der damals 22-jährige reiste für ein Praktikum nach Riesenbeck an - und blieb dort. Seit 2002 ist er fest im Team um Ludger Beerbaum integriert und arbeitet als Bereiter. Höchst erfolgreich ist er in seiner Arbeit mit den Nachwuchspferden. Und wird für seinen Fleiß gelobt. 2011 gewann er das Bundeschampionat des sechsjährigen Springpferdes mit Toulouse und wurde bei den Fünfjährigen mit Forchello Zweiter. Dass er nicht nur schön reiten kann, sondern dabei auch schnell ist und bei den Großen Preisen ganz vorn dabei sein kann, hat er schon oft bewiesen. Ob bei Championaten für sein schwedisches Team, bei internationalen Großen Preisen - Henrik hat sich in der Weltspitze etabliert. In den Momenten seiner großen Erfolge bleibt sich der Schwede treu: „Das habe ich alles Ludger und Madeleine Winter-Schulze zu verdanken. Ich weiß, dass ich ohne sie hier nicht stehen würde!“

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Henrik von Eckermann

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